Gärtner Eschenbach in der Oberpfalz Vermittlung

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Eschenbach in der Oberpfalz (amtlich: Eschenbach i.d.OPf.) ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Neustadt an der Waldnaab und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Eschenbach.

Um 1150 wurde Eschenbach erstmals als Markt erwähnt. Die wittelsbachische Stadtherrschaft setzte nach der Ausschaltung der Staufer am Ende des 13. Jhdt. ein und war im 14. Jahrhundert während der Zugehörigkeit zu Neuböhmen von 1353 bis 1400 unterbrochen. Kaiser Karl IV. verlieh Eschenbach 1358 die Stadtrechte. Im 15. Jahrhundert kam Eschenbach in pfälzischen Besitz und später zum Kurfürstentum Bayern. Die Stadt war Sitz eines Pflegamts und gehörte zum Rentamt Amberg des Kurfürstentums Bayern. Eschenbach besaß ein Stadtgericht mit magistratischen Eigenrechten.

Im Jahr 1946 wurden die bis dahin selbständige Gemeinde Stegenthumbach und ein Teil der Gemeinde Thomasreuth eingegliedert. Ein Teil der Gemeinde Pichlberg wurde am 1. Juli 1972 im Zuge der Gebietsreform in Bayern eingegliedert.

Der Tod eines uns nahestehenden Menschen konfrontiert uns mit einer Vielzahl an Gefühlen. Was sich oft schwer in Worte fassen lässt, kann in Blumen und floralen Arrangements zum Ausdruck gebracht werden. Ein guter Florist kann Ihnen dabei helfen, die richtige Sprache zu finden.

Ein liebevoll zusammengestellter Trauerkranz kann mehr ausdrücken als tausend Worte. Trauerkränze würdigen das Leben des Verstorbenen und bringen unsere Wertschätzung zum Ausdruck.

Es gibt viele Möglichkeiten der dauerhaften Grabbepflanzung, die die letzte Ruhestätte eines geliebten Menschen würdevoll und gepflegt erscheinen lässt.

Orchideen: Mit einer Orchidee bringen Sie ihre Bewunderung und Anerkennung für das Leben des/der Verstorbenen zum Ausdruck. Orchideen gelten als Symbol für Klugheit und sind somit besonderer Ausdruck Ihrer Ehrerbietung.

Wappen

Wappen von Eschenbach in der Oberpfalz

Blasonierung: „Geteilt und oben gespalten; vorne in Schwarz ein rot gekrönter goldener Löwe, hinten von Silber und Blau geweckt, unten in Rot ein silberner Fisch.“Wappenbegründung: Der Fisch, eine Äsche, redet für den Ortsnamen. Der pfalzbayerische Löwe und die bayerischen Rauten verweisen auf die wittelsbachische Stadtherrschaft, die nur im 14. Jahrhundert während der Zugehörigkeit zu Neuböhmen von 1353 bis 1400 unterbrochen war. Kaiser Karl IV. verlieh dem Markt 1358 das Stadtrecht. Das erste bekannte Siegel, das in Abdruck von 1382 überliefert ist, zeigt deshalb auch im geteilten Schild über der Äsche den wachsenden böhmischen Löwen. Das heutige Wappen findet sich seit Anfang des 15. Jahrhunderts auf den Siegeln und Wappendarstellungen weitgehend unverändert, lediglich der Löwe war zeitweise ungekrönt. Die Tingierung zeigte verschiedene Abweichungen; im 19. Jahrhundert war die untere Schildhälfte geteilt von Rot und Blau mit aufgelegter Äsche.

Weitere Infos

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