Gärtner Gefrees Vermittlung

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Gefrees ist eine Stadt im Landkreis Bayreuth (Regierungsbezirk Oberfranken, Bayern).

Die Stadt liegt am äußeren Hang des westlichen Hufeisenschenkels des Fichtelgebirges zwischen Waldstein und Ochsenkopf. Im Norden öffnet sich die Münchberger Gneisplatte, von Westen nähern sich Ausläufer des Frankenwaldes und im Süden erstreckt sich nach Westen das Maintal.

Durchs Stadtgebiet fließen Oelschnitz, Lübnitz und Kornbach. Letzterer kommt aus dem gleichnamigen Gefreeser Gemeindeteil und fließt in der Stadt der Lübnitz zu, die zwischen Böseneck und der Entenmühle in die Oelschnitz mündet.

Der Ortsname leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort Gevreatze her, was „Fressen“ oder „Schlemmerei“ bedeutet. Die Lage an einer bedeutenden Straßenkreuzung von europäischer Dimension prägte den Ort und machte ihn zum Rastplatz. In Gefrees zweigte eine Altstraße über den Höllpass, Weißenstadt und Röslau nach Eger von der Via Imperii nach Osten ab, nach Westen verlief eine Hohe Straße über Burgkunstadt in Richtung Frankfurt am Main bzw. über Bamberg nach Würzburg.

Blumen sind Botschafter unserer Gefühle. Mit Ihnen spenden wir Trost und zeigen unsere Trauer und Anteilnahme.

Sträuße, Trauerkränze oder -gestecke dienen als Zeichen der Verbundenheit und Wertschätzung für den Verstorbenen und bekräftigen die Anteilnahme für die Angehörigen.

Die richtige Grabbepflanzung im Frühling oder Sommer kann das Leben des Verstorbenen nochmal zum Blühen bringen.

Orchideen: Mit einer Orchidee bringen Sie ihre Bewunderung und Anerkennung für das Leben des/der Verstorbenen zum Ausdruck. Orchideen gelten als Symbol für Klugheit und sind somit besonderer Ausdruck Ihrer Ehrerbietung.

Wappen

Wappen der Stadt Gefrees

Blasonierung: „Gespalten; vorne geviert von Schwarz und Silber; hinten in Gold über einer roten Zinnenmauer eine wachsende, rot bewehrte schwarze Bracke mit rotem Halsband, darauf die Inschrift GEFREES.“

Wappengeschichte: In Urkunden aus den Jahren 1403 und 1444 wird Gefrees Stadt genannt. Seit 1336 gehörte Gefrees zur Herrschaft der zollernschen Burggrafen von Nürnberg. Im Jahr 1466 wurde ein Siegel erwähnt, von dem allerdings keine Abdrucke überliefert sind. Der erste überlieferte Abdruck stammt aus der Zeit um 1550. Er zeigt die Umschrift „SIGILL DES MARCKTS ZVM GEFREES“ und im gespaltenen Schild die Zollernvierung und die Bracke, die seit 1317 die Helmzier des burggräflichen Wappens ist. Die Farben sind durch eine Zeichnung von 1581 überliefert. Zwei fehlerhafte Siegel mit der Jahreszahl 1636 machen aus der Bracke einen Löwen. Mit Ministerialentschließung von 1819 wurde die vordere Hälfte in den bayerischen Landesfarben Silber und Blau geschacht, der Löwe stand golden in rotem Feld. Im Jahr 1928 führte man den Zollernschild ohne Genehmigung wieder ein. Der Löwe wurde als das Wappentier der Grafen von Orlamünde oder der Burggrafen von Nürnberg fehlgedeutet. Nach einem Stadtratsbeschluss von 1952 erfolgte die Wiederannahme des alten Wappens.

Weitere Infos

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